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Ausstellung

Augenblicke des Flüchtigen

10. Oktober – 22. November 2020

Städtische Galerie Villa Streccius Landau in der Pfalz

https://villa-streccius.de/ausstellungen/vorschau/

zusammen mit Sophie Casado

Zum Ende der Ausstellung erscheint eine Katalogbroschüre.

Pressetext:

Wie von einem Augenblick zum nächsten auf einmal alles anders sein kann, ist uns allen in diesem Jahr besonders bewusstgeworden. An Beständigkeit und eherne Verlässlichkeit lässt sich nur mehr schwer glauben. Das kann verunsichern.

Es könnte aber sein, dass eigentlich nur deutlich spürbar geworden ist,was in Wirklichkeit ein Grundprinzip des Lebens ist, nämlich die stete Veränderung.

Diese Unausweichlichkeit, dass eben nichts bleibt, wie es ist, haben Sophie Casado und Christine Schön schon früh zum zentralen Inhalt ihrer Arbeit gemacht. Jede auf ihre je eigene Weise. Dabei geht es bei ihnen aber ganz und gar nicht um Verunsicherung, sondern im Gegenteil: es geht um eine Stärke, die sich gerade aus der Hingabe in die Veränderlichkeit erhebt.

Und so treffen sich die beiden Künstlerinnen in dieser gemeinsamen Ausstellung über ein besonderes Verständnis des Flüchtigen.

Die Malereien von Sophie Casado erzählen vom ewigen Fließen der Flüsse, während sich ihre organisch anmutenden, fragilen Gebilde aus Papier durch stille Präsenz im Raum behaupten, konzentriert auf das Wesentliche der Gestalt und unendlich zart in ihrer Beschaffenheit.

Christine Schöns atmosphärische Malereien locken in die Höhe. Sie wirken wie Aufbrüche in eine helle Weite, vor der sich frei fliegende, bewegte Formationen zu immer wieder neuen Gebilden zusammen zu finden scheinen. Auch in ihren Zeichnungen webt sie zahllose präzise Linien aus Graphit zu feiner Schwerelosigkeit.

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Ausstellungsbeteiligung

Bewölkt. Der Himmel in der Kunst

Vom Goldgrund zum Wolkenberg

25. September – 20. November .2020

Vernissage: Do. 24. September 2020, 19.00 Uhr

Galerie der Stiftung S BC – pro arte, Bismarckring 66, 88400 Biberach

Die Gruppenausstellung widmet sich dem Motiv der Himmels- und Wolkendarstellung als einem Symbol für Kosmos und Transzendenz, Weite und Ferne, Licht und Finsternis, Raum und Ewigkeit. In der zeitgenössischen Kunst ist die Wiedergabe des bewölkten oder nächtlichen Himmels längst autonomes Bildsujet, für das der landschaftliche Bezug keine oder nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Insbesondere für die Maler ist die atmosphärische Darstellung von Luft, Licht und Wolken eine Herausforderung mit weiten Spielräumen zwischen Figuration und Abstraktion. Mit Werken von Franz Baumgartner, Peter Dreher, Felix Droese, Anina Gröger, Hartmut Hahn, Bruno Kurz, Werner Mally, Ulrike Markus, Sibylle Möndel, Jochen Pankrath, Christine Schön, Daniel Sigloch, Hermann Weber u.a.

Vita

geboren 1967 in Erlangen

Studium Philosophie und Germanistik an der Universität Heidelberg, Magister

Studium Bildende Kunst an der Universität Landau

Atelier in Karlsruhe

Preis:

forumkunst Karlsruhe 2018

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öffentliche Ankäufe:

Regierungspräsidium Karlsruhe

Universität Koblenz-Landau, Landau

Kreisverwaltung Ludwigshafen

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Kontakt

0152 295 780 72

06341 9287346

kontakt@christine-schoen.de

 

 

Impressum

 

Christine Schön M.A.

Moltkestraße 45

76829 Landau in der Pfalz

06341 9287346