Beim Zeichnen von Zwischenräumen entdeckt Ihr Team ungewohnte Perspektiven und gestaltet eigene grafische Bilder.
Ein angeleiteter Workshop mit der Künstlerin Christine Schön.
Ohne zeichnerische Vorkenntnisse.
Dauer
3 Stunden
Gruppengröße
bis 15 Teilnehmer
Ort
in den Räumen des Unternehmens
Gesamtpreis
1.200 € inkl. aller Materialien
Ein anderer Blick verändert das Vertraute.
Was erreichen die Teilnehmenden?
- Beim Zeichnen richten die Teilnehmenden ihre Aufmerksamkeit auf die Formen der Zwischenräume, die im alltäglichen Sehen oft unbeachtet bleiben.
- Sie erleben unmittelbar, wie die bewusste Ausrichtung ihres Blicks beeinflusst, was sie wahrnehmen und was sie auf dem Papier sichtbar machen.
- Die Teilnehmenden entwickeln jeweils ein individuelles Bild, an dem sie Freude haben. Sie schaffen ein Werk, das ihnen ein Erfolgserlebnis schenkt und über den gemeinsamen Tag hinaus bleibt.
- Beim gemeinsamen Betrachten der entstandenen Bilder tauschen sie sich über ihre Erfahrungen aus.
Für welche Anlässe ist der Workshop geeignet?
Der Workshop eignet sich beispielsweise
als eigenständiges gemeinsames Erlebnis an einem Teamtag;
als bewusste Unterbrechung eines dicht gefüllten Arbeitsalltags;
als praktischer Impuls innerhalb eines Tages zu Wahrnehmung und Perspektivwechsel.
Zeichnerische Vorkenntnisse sind ausdrücklich nicht erforderlich.
Ablauf
1. Ankommen und Einführung
Kurzer Impuls zu Wahrnehmung, Negativraum und Perspektivwechsel.
2. Den Blick umkehren
Die Teilnehmenden betrachten einen Ast mit Blättern und richten ihre Aufmerksamkeit bewusst auf die Zwischenräume.
3. Zeichnen
Die Formen des Negativraums werden mit Bleistift erfasst. Dabei geht es nicht um zeichnerische Vorkenntnisse, sondern um genaues Sehen.
4. Vom Zwischenraum zur Bildfläche
Die erfassten Zwischenräume werden mit einer Farbe ausgefüllt. Schritt für Schritt entsteht ein eigenständiges grafisches Bild.
5. Betrachten und Austausch
Zum Abschluss werden die entstandenen Arbeiten gemeinsam betrachtet.
CHRISTINE SCHÖN
In meiner eigenen künstlerischen Arbeit beschäftige ich mich mit dem Zusammenspiel von Wahrnehmung und bildnerischer Sprache.
Daraus entstand dieser Workshop.
Dabei schöpfe ich aus meiner Erfahrung mit Gruppen, etwa an der Sommerakademie Karlsruhe und freien Kunstschulen.


